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Verdienst Du, was Du verdienst?

Wie Du Deinen Zielen & Träumen näher kommst und gleich heute einen Riesen Schritt machen kannst!

Den ganzen Tag im Salon. Kundin um Kundin. Und zack, ist der Tag wieder rum. Was hat man heute eigentlich alles geschafft?

Tag für Tag, Woche für Woche schleicht sich die Routine ein und manchmal fragst Du Dich:“Bringt mir das hier alles eigentlich was? Was ist eigentlich mit mir?“

Denn wenn die Rechnungen sich stapeln und dann alles bezahlt ist, denkst Du: „Könnte nicht auch mal bitte ein bisschen mehr für mich übrig bleiben?“

 

Also nochmal:

Verdienst Du, was Du verdienst?

 

Ich meine den Satz so, wie er dort steht. Denke nochmal darüber nach.

Was verdienst Du eigentlich? Was glaubst Du, ist Deine Arbeit und Verantwortung wert?

Und verdienst Du das auch tatsächlich? Also bekommst Du am Ende das raus, was Dir auch wirklich zusteht?

Was bleibt am Ende des Monats für Dich übrig? Und was sollte übrig bleiben?

 

Ich weiss doch wie’s läuft!

 

Normalerweise machst Du es doch so: Du nimmst Deinen Umsatz und ziehst davon all Deine Kosten ab. Löhne vom Team, Miete, die Ware muss bezahlt werden, die Beiträge und Abgaben für Versicherungen etc., dann braucht Ihr auch wieder Kaffee, das Zeitschriften-Abo läuft und und und….

Und ganz am Ende?

Das was übrig bleibt ist dann für Dich, richtig?Zerbor

 

 

 

 

 

 

 

…und jetzt drehen wir den Spieß doch einfach mal um!

 

Nimm Dir bitte mal einige Minuten Zeit. Komm‘ zur Ruhe, hol‘ Dir vielleicht einen Kaffee oder Tee.

Überlege doch mal so:

Was MÖCHTEST DU am Ende des Monats übrig haben?

 

Frau denkt nach bild

 

Natürlich bleibst Du realistisch!

Geh‘ am besten einfach mal kurz Deine privaten Kosten, Bedürfnisse und Wünsche auf den Grund. Was benötigen DU, DU GANZ persönlich monatlich?

 

Warum dieser Artikel zu dem Thema?

Sind wir mal ehrlich, ist es motivierend wenn Du Monat um Monat die Salonkosten im Blick hast und täglich aufstehst um Miete, Ware und Löhne zu deckeln?

Du solltest morgens aufstehen weil Du Deinen Traum lebst! Du hast Dich selbstständig gemacht. Du möchtest ein Unternehmen führen! Und Unternehmensführung bedeutet nicht nur kostendeckend zu arbeiten, sondern auch gewinnbringend! Nein, das ist nicht kapitalistisch, „geldgeil“ oder egoistisch. Das ist einfaches BWL!

 

Oder warum bist Du nicht einfach angestellte/r Friseur/in in einem anderen Betrieb geblieben?

 

frau im Salon

 

Also, zurück zum Spießumdrehen 🙂

Schreibtisch

Nimm‘ Dir ein Blatt Papier und trage ganz oben Dein Wunschgehalt ein. Anschliessend erst die anderen, monatlichen Unternehmenskosten.

(Nutz‘ hierfür einfach Deine aktuelle BWA! Da findest Du alle Salonkosten)

 

Warum Dein Wunschgehalt als Erstes auf der Kostenliste?

Das Geld was Du verdienen möchtest, können auch einfach in die Kostenstruktur eingebaut werden. Schließlich ist das auch Geld was erwirtschaftet werden muss! Oder?

Erst nach Ihrem Wunschgehalt kommen die Routine-Kosten. Die kommen ja leider so oder so.

 

Ist es nicht motivierender und ein super Gefühl wenn du mal an erster Stelle stehst?

 

Taschenrechner raus! 

Du hast jetzt Deine monatliche Kostenstruktur stehen.

Denke nochmal kurz nach. Alles dabei? Auch vielleicht ein Puffer für unvorhergesehenes? Oder für Neuinvestitionen? Vielleicht willst Du auf einen weiteren Bedienplatz oder eine neue Rezeption sparen?

Jetzt komplett? Super! Addiere nun alles!

 

Nun solltest Du dort eine Summe stehen haben die Dein Unternehmen einen Monat lang „kostet“. Hui. Große Zahl? So ist es vielleicht. Du bist ja auch keine kleine Schnippelbude, oder?

Ausserdem machst Du Dir jetzt diese Kosten mal so richtig bewusst. Das ist gut so! Sei stolz auf Dich, Du bist weg vom Bauchgefühl!

Glückwunsch

 

Jetzt nimm‘ diese Kostensumme und teile sie durch 20. Iim Schnitt hat ein Monat 20 Öffnungstage. Mal mehr mal weniger. Kommt auf die Feiertagssituation an..Montagsöffnung ja oder nein. Aber mit 20 im Schnitt fährst Du ganz gut.

 

Was steht dort jetzt?

 

 Richtig, Dein Tages-Umsatz Ziel!

 

Yeah, Du hast eben selbst Deinen benötigten Tagesumsatz ermittelt. Herzlichen Glückwunsch. Diese BWL Disziplin hast Du hervorragend gemeistert. Es war kurz etwas Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Denn was passiert jetzt:

Du hast Dir ein Ziel notiert. Nur wer Ziele kennt, kann sie auch erreichen!

Du hast eine Zahl, etwas konkretes. Schreib‘ Dir die Zahl klein an die Kasse oder in den Personalraum. Erinnere Dich täglich daran!

 

Du hast nun eine perfekte Entscheidungsgrundlage und unternehmerischen Spielraum! Musst Du im Salon zum Beispiel 300,00 EUR am Tag erwirtschaften, sind das insgesamt 10 Damenkunden mit einem Umsatz von jeweils 30,00 EUR. Oder 15 Herrenkunden mit einem Umsatz von 15,00 EUR. Oder Du verkaufst heute Produkte wie ein Weltmeister im Wert von 200,00 EUR und müsstest Du nur noch rein theoretisch nur noch 3 Damenkundinnen und 1 Herrenkunden bedienen.

 

DU HAST DEIN RUDER WIEDER IN DER HAND!

 

Beautiful woman driving sailboat, sexy young captain standing behind helm and enjoying bright sun light, active lifestyle, summer vacation concept

©Anna-Omelchenko-fotolia.com

 

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